Die Einladung 

Gibt es das: ein erfülltes Leben?


Das  wünschen wir Menschen uns - gesund,  glücklich und zufrieden leben zu können. Die menschliche Realität bietet zwar allzu oft ein anderes Bild. Doch halten wir fest: Da gibt es diesen Wunsch nach einem guten Leben, er scheint irgendwie zu uns zu gehören, ungeachtet aller oft scheinbar unüberwindlichen Schwierigkeiten.


Was tut ein guter Freund, wenn es uns einmal schlecht geht? Er ist für uns da, hört zu und gibt uns Trost und Hilfe. Hat sich dadurch an den äußeren Umständen oder Symptomen schon etwas geändert? Zumeist wohl nicht, und doch sind wir jetzt in einer anderen Verfassung als zuvor. Aus einem tiefen Grunde in uns sind eine Kraft und eine Hoffnung aufgekeimt, als hätten sie nur darauf gewartet, angesprochen zu werden. Eine Kraft und eine Hoffnung, die uns geschenkt worden sind!


Können wir das glauben? Ja, und wir sollten das auch tun, damit die Hoffnung zu einer Gewißheit wird. Denn es gibt gute Gründe für solchen Glauben. Seit Jahrtausenden wird uns gesagt, daß der Schöpfer uns mit Gesundheit und Fülle gesegnet hat: ER hat Sein Wort gesandt, hat uns alle Schuld vergeben, alle Gebrechen geheilt (s. Jesaja 53,5; 1. Petrus 2,24; Psalm 107,20; Psalm 103,3), und durch das Leiden unseres Erlösers Jesus Christus sind wir endgültig frei geworden.


Er ist dieser gute Freund an unserer Seite, der uns hört, tröstet und nie im Stich läßt. Wir sind also bereits frei und gesegnet, müssen es uns nicht mehr verdienen und brauchen es nur noch anzunehmen! Und das geschieht durch Glauben:

"Mut, meine Tochter, dein Glaube hat dir Heilung gebracht" (Matthäus 9,22). Sein Wort macht uns wahrhaft frei und neu!


Welch ein gewaltiges Geschenk wartet da auf uns. Laßt uns die Einladung unseres Gottes in Empfang nehmen!